"Heart" eroberte den adventureX

Adventure X, der vom Land Tirol, der Standortagentur und der Wirtschaftskammer initiierte Gründerwettbewerb wurde gefeiert. 105 TeilnehmerInnen in 79 Teams hatten teilgenommen. Platz Eins ging dabei an das Team „HeaRT" der Univ.-Klinik für Herzchirurgie. Diese haben für eine Stoßwellentherapie zur Anwendung am offenen Herzen den kleinsten Schallkopf der Welt entwickelt. Damit soll in Zukunft "ein ‚normales‘ Leben nach dem Herzinfarkt" ermöglicht werden, wie Johannes Holfeld erklärt. Ein Video zum Thema finden sie hier. Und die Preisverleihung wird hier gezeigt.
AdventureX_2015_Platz1

Bericht 3rd Basic Research Meeting 2014, 1. Tag

Das 3. Basic Research Meeting der ISMST in Frankfurt war ausgesprochen erfolgreich, sowohl von der Zahl der Teilnehmer als auch von den behandelten Themen. Teilnehmer aus der ganzen Welt sind eigens zu diesem Meeting angereist und haben über ihre neuesten Forschungsergebnisse berichtet.
Die Organisatoren Dr. Patrick Paulus, Frankfurt, Dr. Johannes Holfeld, Innsbruck und Dr. Wolfgang Schaden, Wien, haben auch bei diesem dritten Treffen der Grundlagenforscher ein Umfeld geschaffen, welches über die verschiedensten Fakultäten hinweg fruchtbare Gespräche ermöglichte. Die familiäre Atmosphäre wurde von vielen Teilnehmern wohlwollend erwähnt.
Uniklinik Frankfurt
Klinikum der Johann-Wolfgang von Goethe Universität, Frankfurt Mehr...lesen

3rd Basic Research Meeting 2014

Das 3. Basic Research Meeting der Stoßwellentherapie steht unmittelbar bevor. Das Programm finden Sie unter diesem Link zum Download.
Spannende Themen stehen an, einer der ersten Vorträge nach der Keynote von Rei Ogawa wird sich mit der Wirkung von Stoßwellen bei der Behandlung von Striae Distensae, im Volksmund auch Schwangerschaftsstreifen, beschäftigen. Nach den Erfolgen bei der Behandlung der Cellulitis, publiziert von Prof. Knobloch aus Hannover1, könnte dies ein vielversprechendes Thema aus dem kosmetischen Bereich werden.
Natürlich kommen die medizinischen Themen nicht zu kurz. Die vier Keynotes des ersten Tages behandeln die Themen Mechanotransduktion, Wundheilung, Knochenregeneration und Neovaskularisierung. Ausserordentlich gespannt dürfen wir auf den Vortrag von Dr. Holfeld sein, er wird über die Regeneration von ischämischem Rückenmarksgewebe berichten.


Final Program BRM 2014
Das Programm zum download finden sie hier oder klicken Sie auf das Bild.


1 Knobloch, K., Joest, B., Krämer, R., and Vogt, P. M. Cellulite and focused extracorporeal shockwave therapy for non-invasive body contouring: a randomized trial. Dermatol Ther (Heidelb) 3, 2 (Dec 2013), 143–55. Mehr...lesen

Erfolg der Medizinischen Universität Innsbruck

Auf dem diesjährigen ISMST Kongress in Salzburg hat die Forschergruppe um Dr. Johannes Holfeld bereits über ihre Ergebnisse der Forschung zur TLR3 Aktivierung durch Stoßwellen berichtet. Die Forschungsergebnisse sind nun auch einem größeren internationalen Fachpublikum zugänglich. Dr. Holfeld hat auf dem Kongress der American Heart Association in Dallas, Texas am Montag, den 18.11.2013 den Vortrag mit dem Titel "Low-Energy Shock Wave Treatment Induces Angiogenesis in Ischemic Muscle by Stimulation of Toll-Like Receptor 3 Signaling" gehalten und hat für große Resonanz in der Fachwelt gesorgt. Den Abstract des Vortrages können sie im weiteren Verlauf im Original lesen.
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CAST Technology Award 2013 für die Stoßwelle

CAST und Kooperationspartner transidee suchten mit dem CAST technology award 2013 nach zündenden und innovativen Geschäftsideen an den Tiroler Universitäten und Fachhochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen und fanden diese auch! Am heutigen 4. November 2013 wurden die fünf Forschungsergebnisse mit dem größten Marktpotenzial im Life Science Center in Innsbruck ausgezeichnet. Der erste Platz und damit verbunden ein Preisgeld von 3000 € ging an Dr. Johannes Holfeld von der Medizinischen Universität Innsbruck. Gearbeitet wird an einer innovativen Therapieoption zur Regeneration des Herzmuskels nach einem Herzinfarkt. Im Vergleich zu bestehenden Therapien bringt der neue Ansatz enorme Vorteile für PatientInnen, da der Herzmuskel in höherem Maße gestärkt werden kann, als es mit einer Bypassoperation oder Stent-Implantation alleine möglich ist. Tatsächlich ist die Entwicklung eine Alternative zur Stammzellentherapie, die sich bislang nicht klinisch durchsetzen konnte. Dabei besticht die neue Therapieoption auch durch ihre einfache Anwendbarkeit, hohe Kosteneffizienz und kaum Nebenwirkungen.
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Bild: (c) CAST:
vlnr. Florian Becke (CAST), Dr. Can Tapeköylü, Dr. Johannes Holfeld, Univ.-Prof. Dr. Michael Grimm (Preisträger), Sara Matt-Leubner (transidee)

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ISMST Kongress 2013

Auf dem 16.Kongress der ISMST wurde über einen wesentlichen Teil des Wirkmechanismus der Stoßwellentherapie berichtet. Das jährliche Treffen der internationalen Gesellschaft für medizinische Stoßwellentherapie fand in diesem Jahr in Salzburg, Österreich, statt. „Ich gehe davon aus, dass die Stoßwelle in den nächsten fünf bis zehn Jahren die herkömmliche Stammzellenforschung ablösen wird“ sagt Kongresspräsident Dr. Rainer Mittermayr aus Wien in der Pressekonferenz. Mediziner aus 40 Ländern waren auf dem Kongress vertreten.

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Die Teilnehmer auf der Festung Hohensalzburg (Bildquelle: Prof. Jan-Dirk Rompe) Mehr...lesen